ESSENZEN

Die Blüten werden heute noch an den ehemals von Bach festgesetzten Standorten gesammelt, und an Ort und Stelle nach speziellen entwickelten " Potenzierungsmethoden " (Sonnen- und Kochmethode) verarbeitet und dann in Vorratsflaschen (Stockbottles) abgefüllt. Bei der Sonnenmethode werden die Blüten für etwa drei bis vier Stunden, bis sie anfangen zu welken, in eine mit Wasser gefüllte Schale gelegt und diese in die Sonne gestellt. Die zweite Methode wird bei holzigem Pflanzenmaterial oder bei Pflanzen, die zu einer sonnenarmen Jahreszeit blühen, angewendet. Die Blüten oder Knospen werden eine halbe Stunde ausgekocht.

Nach Bach geben die Pflanzen ihre „Schwingungen“ als „heilende Energie“ an das Wasser ab. Das Wasser wird anschließend mit einem gleich großen Anteil Alkohol als Konservierungsmittel versetzt. Diese „Urtinktur“ wird - ähnlich wie in der Homöopathie - weiter verdünnt, um die Blütenessenzen herzustellen.

Bach erweiterte das Repertoire später sogar auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“, denen er ebensoviele Blütenessenzen zuordnete (Agrimony, Aspen, Beech, Centaury, Cerato, Cherry Plum, Chestnut Bud, Chicory, Clematis, Crab Apple, Elm, Gentian, Gorse, Heather, Holly, Honeysuckle, Hornbeam, Impatiens, Larch, Mimulus, Mustard, Oak, Olive, Pine, Red Chestnut, Rock Rose, Rock Water, Scleranthus, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut, Vervain, Vine, Walnut, Water Violet, White Chestnut, Wild Oat, Wild Rose, Willow).

(Weitere Informationen folgen, Weiterführenden Literatur finden Sie hier.)